Führung in der Classic Remise

Bei einer Führung in der Classic Remise wird Ihnen die Geschichte des denkmalgeschützten Straßenbahndepots, die Entstehung und das Konzept der Classic Remise erklärt. Bei Ihrem Rundgang durch die Hallen erhalten Sie Einblick in die historische Industriearchitektur und in die heutige „Oldtimer Welt“.

Oldtimer - alte Autos oder einfach nur Kult?

Helge Thomsen, geboren am 9. Juli 1967 in Schleswig, interessiert sich schon seit seiner Jugend für Maschinen jeder Art. Darum studierte er schließlich auch Maschinenbau. Im Anschluss absolvierte er ein Studium zum Diplom-Grafikdesigner und war in verschiedenen Werbeagenturen tätig.

Im Jahr 2000 machte er sein Hobby zum Beruf, gründete das Auto-Lifestyle-Magazin „Motoraver“ und ist dort als Herausgeber, Chefredakteur und Grafiker tätig. Sein aktuelles Buch „Motoraver – die Generation Autopunk“ wurde im Juni 2018 gerade mit einem Sonderpreis der Autobild geehrt.

Helge Thomsen hat schon bei „Die Autoschrauber“ bei RTL II für die FOCUS TV Produktions GmbH vor der Kamera agiert. Dort ist er zuständig für Design und Technik.

Bei „GRIP - Das Motormagazin“ ist Helge seit 2007 der Mann für ungewöhnliche Fahrtests sowie für Gebrauchtes und Kultiges. Thomsen ist Fachmann für Youngtimer und kennt sich bestens auf dem Gebrauchtwagen- und Oldtimermarkt aus.

Weil es für Autofahrer kein alkoholfreies Bier mit Geschmack auf dem Markt gibt, entwickelt Helge Thomsen 2017 sein eigenes Craftbier. Das in Kooperation mit der Hamburger Kehrwieder Brauerei entwickelte Pale Ale wird ausschliesslich mit natürlichen Rohstoffen gebraut. „Helges Fahrbier“ erobert seitdem die Autoszene und die anspruchsvolle Gastronomie.

Damage Done By Worms - Drei junge Männer, die seit 30 Jahren Musik machen

1989, ein guter Jahrgang, denn es fanden sich in Berlin zwei Jungs zusammen, die bis heute noch in einzigartiger Weise zusammen musizieren:

Frontmann Marco, bewaffnet mit seiner Gretsch-getunten Spider-Git und Heiko alias Shorty Gunpowder an der Schießbude. Beide verstehen sich gut im Umgang  mit dem Sprachrohr, auch miteinander, denn sie sind schon seit fast 30 Jahren befreundete Bandkollegen. Den Kontrabass schlägt Maggi, der nach langjähriger Abstinenz seit 2014 wieder Bestandteil der Band ist. Marco rundet das instrumentale Konzept stellenweise durch den akzentuierten Einsatz von Blues-Harp, Ukulele, 6string-Banjo und Mandoline ab.

Der Style von Damage Done By Worms lässt sich mit dreieinhalb Worten beschreiben: Rock’n’Roll pur. Genauer gesagt: Psychobilly der alten Schule. Dadurch hebt sich die Band im Zeitalter der extrem weitgefächerten Rockmusikstile der vielen Bands ab und lässt den guten alten Psychobilly der Achtziger und Neunziger hochleben.

Das Debütalbum „Evil Eyes“ ist 1995 als 10“ LP erschienen und ein Jahr später, 1996, die LP „Fear will freeze you…“. Anfang 1999 präsentierten Damage done by Worms die EP „Suicide City“ mit vier Songs, welche bei „On the hill Records“ in Japan erschien. Diese EP avancierte in kurzer Zeit zum Bestseller und Geheimtipp, genauso wie das im selben Jahr erschienene Album „Tonight?!“. Nach einer langen Durststrecke von 15 Jahren, welche sich auf verschiedene widrige Umstände gründet, konnte 2015 das bislang letzte Album „Psycurity Inc.“ auf CD und giftgrünem Farbvinyl veröffentlicht werden. Dieses Werk besticht durch seinen storyartigen Ablauf und die damit einhergehende Vielfalt. Es ist ein bis heute viel gespielter und beliebter Long Player in Clubs und auf Konzerten.

Über die Jahre ist die Band an sich selbst gewachsen, und mit ihr auch ihre Musik. Der typische Sound der Würmer ist einzigartig wie ein Fingerabdruck. Geschwindigkeit und Rhythmus der drei Gladiatoren gehen sofort ins Blut des Zuhörers. Melodie und Text sind untrennbar vereint, mit  Erfahrungen und Erlebnissen gespickt, manchmal hart, manchmal melancholisch oder auch einfach mal nur lustig.

Damage done by Worms – Die Band! Der Auftrag! Rock ’n’ Roll!