Mit 50 Prozent mehr Standfläche präsentiert sich Sika im Januar auf der BAU 2019 in Halle A1, Stand 402. Messebesucher erleben dort die komplette Sika-Kompetenz in puncto Innovation, Service und Nachhaltigkeit – live und digital.

 

Das Fachpublikum der BAU 2019 kann auf dem Sika-Messestand die gesamte Kompetenz des führenden Herstellers von Spezialitätenchemie für die Bau- und produzierende Industrie erleben: Die Sika-Experten begleiten die Messebesucher durch die Gebäude und Infrastrukturen einer virtuellen Stadt. Die Anwendungsbereiche der Sika-Produkt- und Systemlösungen für sämtliche Gewerke sind dort digital erlebbar – vom Korrosions- und Brandschutz, über Abdichtungssysteme bis hin zu Wand- und Bodenbeschichtungen. Besucher des Sika-Messestands können sich aber auch selbst an Touchscreen-Monitoren durch die Sika-Welt klicken. Bis zum Start der BAU am 14. Januar 2019 gibt es auf der Sika-Landingpage www.sika.de/bau vorab schon Informationen über die wichtigsten Messe-Neuheiten.

 

Die Bereiche Betonschutz- und Instandsetzung, Bauwerksabdichtung und Betonzusatzmittel präsentieren:

 

SikaTop-126 SEAL: Produktneuentwicklung für Bauwerksabdichtungen
Ab sofort ist ein neues Produkt im Marktsegment der mineralischen Abdichtungssysteme verfügbar. SikaTop-126 SEAL deckt drei Anwendungsbereiche gleichzeitig ab: Die Produktneuheit von Sika lässt sich nicht nur zur Abdichtung der Kelleraußenwände von Gebäuden und Fundamenten zum Beispiel von Tiefgaragen einsetzen, sondern erfüllt auch gleichzeitig die Anforderungen an ein OS-5b-Oberflächenschutzsystem für nicht begeh- und befahrbare Flächen. Der Vorteil für den Verarbeiter ist, dass damit ein Wechsel zwischen mehreren Produkten beim Einsatz für diese zwei Anwendungsbereiche entfällt. SikaTop-126 SEAL ist mit dem allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnis (abP) ausgezeichnet und erfüllt alle erforderlichen Normen.

 

Sikagard Betonimmun-System: Rissüberbrückender Oberflächenschutz nach OS 5a
Mit dem Sikagard Betonimmun-System steht Verarbeitern ein jahrelang bewährtes Beschichtungssystem zur Rissüberbrückung nicht begeh- und befahrbarer Betonflächen zur Verfügung. Neu ist die Zulassung nach OS 5a (DII) gemäß EN 1504-2. Durch den sehr geringen Spannungsaufbau ist das Sikagard Betonimmun-System optimal für Altbetonfassaden und Bauteile mit geringen Festigkeiten geeignet. Mit dieser vorbeugenden Betonimmunisierung bleiben Schutz und Optik des Betons erhalten – teure Sanierungen entfallen.

 

Sikagard-340 WCT: neuentwickelte Tunnelbeschichtung auf Epoxidharzbasis
Die neue sternchengelistete 2K-Epoxidharzbeschichtung ermöglicht aufgrund des hohen Glanzgrades eine sehr gute Lichtausbeute. Damit verbunden ist ein geringerer Energieverbrauch durch bessere Lichtausbreitung der Innenbeleuchtung. Die geringe Verschmutzungsneigung und leichte Reinigungsfähigkeit mit Wasser ohne Zusatz von Chemikalien ist ein weiterer Beitrag zur Nachhaltigkeit und zum Umweltschutz. Darüber hinaus zeichnet sich Sikagard-340 WCT durch eine längere Verarbeitbarkeit und kürzere Überarbeitungszeit gegenüber vergleichbaren Produkten aus. Im Verbund als
Oberflächenschutzsystem OS4 (C) ist die Tunnelbeschichtung als nicht brennbar
klassifiziert (A2).

 

3D-Betondruck: patentierte Technologien von Sika

Beim Bauen mit Beton wird der 3D-Druck in Zukunft eine große Rolle spielen: Insbesondere komplexe architektonische Fertigteile mit dynamischen Kurven und Netzstrukturen ohne rechte Winkel können damit einfach umgesetzt werden. Damit der 3D-Druck auch wirtschaftlich wird, arbeitet Sika an der Entwicklung eines effizienten Druckprozesses.

Das Unternehmen verfügt über sämtliche patentierte Technologien, die dafür nötig sind – angefangen bei einem speziell entwickelten Druckkopf bis hin zu Beton-Additiven, die für Zeit- und Kosteneffizienz sorgen. Die Druckgeschwindigkeit liegt bislang bei einem Meter pro Sekunde, die produzierbare Bauteilhöhe bei zehn Metern. Wie diese neue Technologie funktioniert, können sich Messebesucher vor Ort in einem Video anschauen.